TOP-VERGLEICH

Der Fondsvergleich.

Ein Vergleich für neugierige Anleger, welche den besten Fonds suchen.

Welcher Fonds bietet heute die attraktivsten Kennzahlen an? Der clevere Anleger überlässt nichts dem Zufall und informiert sich im Vorfeld eines Fondskaufs. Damit aus der Geldanlage oder Altersvorsorge noch mehr rausgeholt werden kann. Ein aktueller Vergleich der besten Investmentfonds und ETF zeigt dem informierten Fondsanleger die Top Fonds. Diese Fonds sind besser als der Markt und haben auch beim Fondstest von Finanztest eine Platzierung ganz oben auf der Tabelle geschafft.

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Der menschliche Instinkt für höhere Rendite.

Fonds versus ETF – niemals von der Masse blenden lassen.

Ist ein einzelner Mensch fähig, bessere Entscheidungen zu treffen als der Markt? Man sollte doch davon ausgehen können, dass viele Entscheider (und Mitentscheider) profitablere Ergebnisse verursachen, als das Individuum. Das kann bei vielen Bereichen stimmen - beim Fondsgeschäft herrschen jedoch andere Regeln: Diese Regeln werden wir Ihnen mit unserem Test näher bringen, damit Sie stets den Überblick beim Vergleich von Fonds behalten.

Der Fondsmanager eines aktiv gemanagten Fonds hat seine Entscheidungskraft aufgrund einer weitreichender Expertise und eines ausgeprägten Instinktes perfektioniert. Natürlich nutzt auch er die Auswertungen eines Analystenteams, doch am Ende zählt sein menschliches Gespür für neue Chancen. Chancen, die er im Streben nach der positiven Wertentwicklung des Fonds ergreift. Ein ETF (Exchange Traded Funds)orientiert sich im Gegenzug ausschließlich am Index, der einen Querschnitt der Entwicklung eines Marktes darstellt. Der Markt stützt sich auf viele unterschiedliche Finanzprodukte und Teilnehmer. Seine Entwicklung ergibt sich demzufolge aus der Masse.

Computer wählen automatisch jene Wertpapier-Titel für den Fonds aus, welche den Benchmark so nah wie möglich nachbilden. Ein aktives Fondsmanagement benötigt man nicht mehr. Ob ein aktiv gemanagter Fonds oder ein ETF für Sie vorteilhafter ist, hängt von Ihrer persönlichen Einstellung zum optimalen Anlagegeschäft ab. Eine Zusammenfassung der beiden Fondstypen hilft weiter.

Unser Fazit:
Natürlich gibt es auch aktiv gemanagte Fonds, deren Performance nicht wie erwünscht ausfällt. Die Renditechancen sind bei diesen Fonds dennoch höher. Überwiegt der Mehrwert der höheren Rendite, können Sie als Anleger die höheren Verwaltungsgebühr beim aktiv gemanagten Fonds in Kauf nehmen. Was am Ende wirklich für Sie rauskommt, soll entscheidend sein. Manche Anleger vertrauen auch auf das individuelle Gespür von Menschen und fühlen sich mit dem Gedanken unwohl, dass ein künstlich gesteuerter Herdentrieb Ihre Anlage grundlegend beeinflusst (wie das beim Indexfonds und ETF der Fall ist).

Unser Tipp:
Die Entwicklung eines gesamten Markts kann uns ein Gefühl des Vertrauens schenken und erleichtert dem einen oder anderen die Richtungswahl. Doch keiner weiß, ob sich dieser wirklich in die richtige Richtung bewegt. Experten wie Fondsmanager haben einen geschärften Sinn für den richtigen Weg und verlassen sich nicht auf den Durchschnitt. Ziehen Sie den aktiv gemanagten Fonds dem Indexfonds oder ETF vor, wenn Sie keine Renditechancen auslassen möchten.

Die Art des Fondsmanagements. Aktiv und Passiv – worin liegt der Unterschied?

Was sind Investmentfonds?

Kapitalanlagen werden durch ein aktives oder passives Management verwaltet. Der klassische Investmentfonds wird aktiv gemanagt. Ein Fondsmanager verfolgt eine festgelegte Strategie und entscheidet über die Zusammensetzung eines Fonds. Er übernimmt aktiv  die Auswahl der Wertpapiere, welche in den Fonds aufgenommen, gehalten oder wieder veräußert werden. Dieser Fonds zielt darauf ab, gegenüber einem bestimmten Index (Benchmark) von einer Überrendite (Outperformance) zu profitieren.  Wie hoch Investmentfonds in der Gunst der Anleger stehen, zeigt das in Deutschland betreute Fondsvolumen von mittlerweile drei Billionen Euro. Der Investmentfonds bündelt die Finanzkraft vieler Anleger. Die Möglichkeiten zur Erhöhung Ihrer Vermögenswerte erweitern sich dadurch enorm.

Welche Arten von Investmentfonds gibt es?
Hier die prominentesten:

Was ist ein Aktienfonds? Aktienfonds investieren schwerpunktmäßig in Aktien, also in Anteile an börsennotierten Unternehmen. Wer Aktienfondsanteile kauft, wird Miteigentümer der verschiedenen Aktiengesellschaften, in die der Fonds investiert. Während manche Fonds die Aktien weltweit streuen, sind andere spezieller ausgerichtet und konzentrieren sich auf bestimmte Themen, Branchen oder Länder. Die Erträge erzielen sie durch Kurssteigerungen der Aktien und durch Dividenden. Über längere Zeiträume zählen Aktienfonds zu den renditestärksten Fondsarten. Allerdings sind auch die Wertschwankungen vergleichsweise hoch.

Was ist ein Rentenfonds?
Rentenfonds enthalten verzinsliche Wertpapiere wie Pfandbriefe, Staatsanleihen oder Unternehmensanleihen. Sie setzen verschiedene Schwerpunkte nach Regionen, Ausstellern, Währungen oder Laufzeiten. Die wichtigsten Ertragskomponenten sind die Zinsen und die Kursgewinne.

Was ist ein Mischfonds?
Mischfonds kombinieren unterschiedliche Anlagen, beispielsweise Aktien und Renten oder Geldmarktpapiere. Dadurch können sie flexibel auf unterschiedliche Marktsituationen reagieren. Je nachdem, ob der Mischfonds eher auf Sicherheit oder auf Chancen setzt, enthält er mehr Renten oder mehr Aktien.

Was ist ein offener Immobilienfonds?
Offene Immobilienfonds investieren meist in Gewerbeimmobilien wie Bürohäuser, Einkaufszentren, Logistik- und Hotelgebäude im In- oder Ausland. Manche Fonds haben einen Schwerpunkt auf bestimmte Länder oder Regionen, einige sind auch auf Wohngebäude spezialisiert. Die Wertentwicklung hängt davon ab, wie hoch die Mieteinnahmen sind und wie sich der Wert der Gebäude entwickelt. Für offene Immobilienfonds gelten besondere Haltefristen und Rückgaberegeln.

Was ist ein Geldmarktfonds?
Wie der Name schon sagt, investieren diese Fonds am Geldmarkt – in Festgelder, festverzinsliche Wertpapiere oder Bankguthaben; außerdem in bestimmten Anleihen mit hoher Qualität, kurzer Laufzeit und einer Zinsbindung von maximal 13 Monaten. Die Renditen entsprechen in der Regel den aktuellen Marktzinsen im Handel zwischen Banken.

Was ist ein Dachfonds?
Dachfonds sind für bequeme Anleger interessant. Denn sie übernehmen für Kunden die Arbeit, selbst die richtigen Fonds zu finden und zu kombinieren. Statt wie ein herkömmlicher Investmentfonds auf mehrere einzelne Wertpapiere zu setzen, fasst ein Dachfonds verschiedene Investmentfonds zusammen. Wer sein Geld in einen Dachfonds anlegt, investiert in mehrere andere Investmentfonds gleichzeitig. Diese werden Zielfonds genannt. Dachfonds werden von Fondsgesellschaften aufgelegt, um Anleger einerseits an der Rendite aussichtsreicher Einzelfonds zu beteiligen. Andererseits um das Anlegerrisiko zu verringern.

Was sind Indexprodukte?

Die Indexprodukte ETF (Exchange Traded Funds) und Indexfonds setzen auf ein passives Management. Dieser Ansatz zeichnet sich dadurch aus, dass ein Index nachgebildet wird. Die Zusammensetzung des Fonds wird dadurch bestimmt, welche Wertpapiere aufgrund der Indexentwicklung gekauft, gehalten oder verkauft werden.

Die Titelauswahl im Fonds erfolgt also nicht auf Basis der attraktiven Renditechancen einzelner Papiere am Markt sondern aufgrund der Wertentwicklung von Papieren, die sich dem Index annähern. Ein Fondsmanager, wie beim aktiv gemanagten Fonds, wird nicht benötigt.

Der Verzicht auf das kostspielige aktive Fondsmanagement bedeutet eine günstigere Gebührenstruktur als beim klassischen Investmentfonds. Die Renditechancen können dadurch allerdings auch geringer ausfallen. Das Verhältnis zwischen den Ertragschancen und der Kostenersparnis beim ETF steht jedoch in keiner Relation.

Lassen sich Anleger dennoch von der Funktionsweise und den geringen Gebühren eines ETF (oder Indexfonds) überzeugen, sollte vor einer Investitionsentscheidung auf jeden Fall das Volumen dieser Fonds beachtet werden: In der Finanzbranche rechnet man damit, dass ein ETF bzw. ein Indexfonds wenigstens 100 Millionen Euro von Anlegern ansammeln muss, damit die Fondsgesellschaft überhaupt erst einen Gewinn erzielen kann.

Der Fonds sollte die Kundengelder innerhalb von drei Jahren anziehen, wenn keine Schließung riskiert werden soll. Anhand einer Studie von Thomson Reuters Lipper, einem Fondsanalysten, haben es mehr als 400 Indexfonds nicht geschafft, die 100-Millionen-Euro-Grenze in 36 Monaten zu erreichen.

Ungefähr 240 Indexfonds konnten nach drei Jahren nicht einmal mehr als 50 Millionen Euro anziehen. Die Anbieter von Indexprodukten nutzen den sehr dehnbaren Handlungsbereich, wenn es darum geht, ein unprofitables Indexprodukt in deren Produktpalette zu halten. Ausgleichend dazu, fördern sie andere Finanzprodukte quer durch den Markt.

Wie unterscheiden sich Indexfonds von ETF?

Die Preise der ETF werden an der Börse in Bruchteilen einer Sekunde angepasst. Beim Indexfonds geschieht das wesentlich langsamer: Nur einmal täglich wird der Nettoinventarwert festgestellt, der vom Schlusskurs der Aktien abhängig ist. Beim Indexfonds befinden sich alle Wertpapiertitel tatsächlich im Fonds. Es ist also nicht üblich, die Entwicklung des Index über einen Swap (ein derivates Finanzinstrument) nachzubilden, wie das bei ETF vorkommen kann.

Beim Swap-basierten ETF können unterschiedliche Titel enthalten sein, wobei der Bestand mit einem anderen Kontrahenten geswapt (getauscht) wird. Zwar erhält der Anleger letztendlich den gewünschten Index, allerdings wird dies mit einem Kontrahentenrisiko erkauft. Wird der Swap-Partner insolvent, kann ein Teil des Geldes verloren gehen.

Bei sogenannten physisch replizierenden ETF hingegen werden die Aktien, die im Index vertreten sind, direkt erworben. Die Rendite der Indexfonds fällt aber häufig wesentlich geringer aus, als bei einfachen Strategien bzw. aktiv gemanagten Fonds.

ETF bilden die Wertentwicklung eines bestimmten Aktienmarkts in seiner Vollständigkeit ab. Zieht ein Index, wie zum Beispiel der Dax, um drei Prozent an, steigt auch der ETF, also zum Beispiel ein Dax-ETF, um drei Prozent. Sinkt der Index um drei Prozent, verliert auch der ETF drei Prozent seines Wertes. Das ist die Theorie des ETF-Prinzips, in der Realität müssen Anleger dennoch mit Abweichungen rechnen. Erfahrungsgemäß kann es kein ETF leisten, den Index zu hundert Prozent richtig abzubilden. Abweichungen können in ihrer Ausprägung stärker oder schwächer sein. In der Finanzsprache wird die Abweichung auch als Tracking-Difference bezeichnet.

Markttrends ebnen den Top-Investments von morgen den Weg.

Jede etablierte Anlagestrategie wurde früher einmal als Trend eingestuft. Manche Trends schafften es sogar, neue Normen vorzugeben. Anleger sollten die Trends der Branche also stets im Auge behalten. Bleiben Sie mit unserem Fondsvergleich am Puls der Zeit. Vielleicht ist auch Ihr nächstes, hochprofitables Investment mit dabei.

Stets im Vergleich: Die besten Investmentfonds und die besten ETF.

  • Internationale Aktien aus dem Technologiesektor in einem Fonds

    • Aktives Fondsmanagement BlackRock Global World Technology
      LU0171310443
      + 262 %
    • Passives Fondsmanagement Xtrackers MSCI World Information Technology ETF
      IE00BM67HT60 + 188 %
    Wertentwicklung 5 Jahre per 22.10.2020
    #
    BlackRock Global World Technology Xtrackers MSCI World Information Technology ETF
  • Aktien aus der asiatisch-pazifischen Region (ohne Japan) in einem Fonds

    • Aktives Fondsmanagement Fidelity Asia Pacific Opportunities
      LU0345361124
      + 35 %
    • Passives Fondsmanagement iShares MSCI AC Far East ex Japan ETF
      IE00B0M63730 + 14 %
    Wertentwicklung 3 Jahre per 20.10.2020
    #
    Fidelity Asia Pacific Opportunities iShares MSCI AC Far East ex Japan ETF
  • Internationale Aktien aus dem Gesundheitssektor in einem Fonds

    • Aktives Fondsmanagement AB International Health Care
      LU0058720904
      + 66 %
    • Passives Fondsmanagement Lyxor MSCI World Health Care ETF
      LU0533033238 + 49 %
    Wertentwicklung 5 Jahre per 20.10.2020
    #
    AB International Health Care Lyxor MSCI World Health Care ETF
  • Aktien aus Deutschland in einem Fonds

    • Aktives Fondsmanagement DWS Concept Platow
      LU1865032954
      + 56 %
    • Passives Fondsmanagement Xtrackers DAX ETF
      LU0274211480 + 27 %
    Wertentwicklung 5 Jahre per 07.10.2020
    #
    DWS Concept Platow Xtrackers DAX ETF
  • Aktien aus Schwellenländern in einem Fonds

    • Aktives Fondsmanagement JPM Emerging Markets Equity
      LU0217576759
      + 78 %
    • Passives Fondsmanagement SPDR MSCI Emerging Markets ETF
      IE00B469F816 + 40 %
    Wertentwicklung 5 Jahre per 07.10.2020
    #
    JPM Emerging Markets Equity SPDR MSCI Emerging Markets ETF
  • Aktien aus der ganzen Welt in einem Fonds

    • Aktives Fondsmanagement Morgan Stanley Global Opportunity
      LU0552385295
      + 164 %
    • Passives Fondsmanagement Lyxor MSCI World ETF
      FR0010315770 + 55 %
    Wertentwicklung 5 Jahre per 06.10.2020
    #
    Morgan Stanley Global Opportunity Lyxor MSCI World ETF
  • Aktien aus ganz Europa in einem Fonds

    • Aktives Fondsmanagement Comgest Growth Europe Opportunities
      IE00B4ZJ4188
      + 88 %
    • Passives Fondsmanagement BNP Easy Stoxx Europe 600 ETF
      FR0011550193 + 20 %
    Wertentwicklung 5 Jahre per 06.10.2020
    #
    Comgest Growth Europe Opportunities BNP Easy Stoxx Europe 600 ETF