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IM VERGLEICH

Ein guter Ratschlag kann Gold aber auch
hohe Renditen wert sein – der Renditevergleich.

Welche ist die beste Geldanlage im Vergleich?
Guter Rat, damit Ihre Geldanlage nicht teuer wird. Sondern rentabel.

Der erste Schritt zum klugen Investieren. So finden Sie die richtige Geldanlage für Ihr Vermögen.

Die richtige Geldanlage für Ihr VermögenDie Werbung von Banken verspricht uns Menschen ein Leben im Wohlstand und in Sicherheit. Manchmal sogar von Reichtum und der grenzenlosen Freiheit, die man durch einen hohen Kontostand erlangt.  Am besten sollen wir unser Geld sofort beim vertrauenswürdigen Finanzdienstleister anlegen. Es gehe ja schließlich immer nur um uns. Unsere Zukunft, Familie und Gesundheit. Um dieses Bild zu prägen, haben die Banken Jahrhunderte lange gebraucht. Sie investierten utopische Summen ins Marketing, ließen es sich aber niemals anmerken, dass sie zu einem ausgeklügelten Vertriebsapparat mutierten. Mit dem Ratgeber der fondsshop-vergleich.de-Redaktion lernen Sie diesen Vertriebsapparat näher kennen, damit Sie effektiv und sicher an dem Aufbau Ihrer ertragreichen Geldanlage arbeiten können. Uns wird der Schein verkauft, dass sie der Lebenspartner für unsere finanzielle Vorsorge seien. Jemand der uns stütze. Unsere Bedürfnisse kenne. Und immer die Hand reiche, wenn Hilfe benötigt werde. Die Bank sei also jene Institution, die gütig in unsere Welt eingreife, damit es uns bald noch besser gehe.

Schritt 1 weiterlesen

Denken und Planen für erfolgreiches Handeln! Die Ziele Ihrer Geldanlage.

Ziele Ihrer GeldanlageJede Strategie beginnt damit, sich Ziele zu setzen. Anleger wünschen sich selbstverständlich die höchste Rendite, eine hundertprozentige Sicherheit und die Option, zu jeder Zeit bare Mittel aus ihrer Anlage holen zu können. Wird Ihnen eine Investition in ein solches Finanzprodukt nahe gelegt, sollten Sie allerdings besonnen lächeln und den verantwortlichen Berater nicht allzu ernst nehmen. Meiden Sie Angebote, die Ihnen versprechen, Sie könnten alles haben. Denn diese Angebote existieren schlichtweg nicht. Sie sind eine Erfindung von skrupellosen Akteuren der Branche, die auf eine gewisse Naivität der Kunden setzen. Für Sie rechnet es sich vielmehr, ein Grundwissen zum Anlegen aufzubauen. So kommen Sie erst gar nicht in Versuchung, sich mit dubiosen Finanzprodukten zu beschäftigen. Weiterhelfen könnte Ihnen ein bewährtes Modell, um Zielkonflikte beim Investieren zu beschreiben: Das magische Dreieck der Geldanlage. Die Größen des Dreiecks werden durch die Faktoren Rendite, Sicherheit und Verfügbarkeit gebildet. Zu beachten ist das Verhältnis der Faktoren, dass sich im Dreieck verändern kann.

Schritt 2 weiterlesen

Gewinner haben es sich verdient!  Die Rendite Ihrer Geldanlage.

Die Rendite Ihrer GeldanlageIn der Rendite oder auch in der Rentabilität wird der Erfolg Ihrer Geldanlage abgebildet. Sie zeigt den Ertrag, den das von Ihnen eingesetzte Kapital innerhalb eines abgegrenzten Zeitraums erwirtschaftet hat. Die Rendite wird in Prozent, bezogen auf einen festgelegten Zeitraum, angeben. Die Anlageform gibt vor, ob die Rendite schon vor der Investition feststeht oder ob sie sich erst beim Verkauf der Anlage ergibt. Bei Geldanlagen, die für eine hohe Sicherheit stehen, kann man die Rendite meist schon von Anfang an vorab bestimmten. Sofern die Anlagedauer eingehalten wird. Hier spricht man in der Regel von den festverzinslichen Wertpapieren. Der Rückzahlungstermin sowie die jährliche Ausschüttungen stehen schon vor dem Kauf der Anlage fest. Fonds zeichnen sich durch andere Eigenschaften aus. Sie haben keine festgelegte Laufzeit. Anleger können ihren Fonds jederzeit veräußern. Erfahrungsgemäß lohnt es sich zwar, den Anlagehorizont langfristig anzusetzen, doch sind Sie an keine Laufzeiten gebunden. Die Wertentwicklung der Fonds steht im direkten Zusammenhang mit den aktuellen Kursen, der sich im Fonds befindenden Wertpapiere.

Schritt 3 weiterlesen

Bei guten Anlagen stimmt das Verhältnis! Die Sicherheit und das Risiko Ihrer Geldanlage.

Sicherheit und das Risiko Ihrer GeldanlageJeder Mensch hat eine andere Vorstellungen von Sicherheit. Im Anlagegeschäft versteht man unter Sicherheit eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass Ihr eingesetztes Kapital am Ende der Laufzeit oder beim Verkauf der Anlage wieder vollständig zurückfließt.  Auf Anhieb denkt man, dass diese Wahrscheinlichkeit eigentlich ein Pflichtkriterium sein sollte. In der Realität kommen aber unzählige Fälle vor, die diese Annahme widerlegen. Riskante Anlagen bürgen die Gefahr, ihren kompletten Wert zu verlieren. Sogar ganze Banken können Pleite gehen, wenn ihre ausgegebenen Zertifikate wertlos werden. Die letzte globale Finanzkrise hat uns gezeigt, wie vernichtend sich das Spiel mit zu hohen Risiken auf die gesamte Wirtschaft auswirken kann. Doch sogar Staatsanleihen mit ihrem bekannten sicheren Charakter können Anlageverluste verursachen, was in turbulenten Tagen vorgekommen ist. Das heißt für Sie als Anleger: Mit einer hundertprozentigen Sicherheit können Sie niemals rechnen. Sie können aber auf einen vorhandenen Erfahrungswert zurückgreifen und abwägen, welche Anlageform mehr oder weniger Risiken in sich trägt. Risiken beziehen sich natürlich nicht nur auf den Kapitaleinsatz. Bei manchen Investitionen ändert sich zwar nichts am Einsatz, doch besteht eventuell das Risiko geringer Erträge, was man anfangs nicht erwartet hat (Ertragsrisiko).

Schritt 4 weiterlesen

Den Fleißigen gehört die Welt!  Die Bequemlichkeit Ihrer Geldanlage.

Die Bequemlichkeit Ihrer GeldanlageViele Anleger scheuen sich davor, viel Zeit aufwenden zu müssen, sollten sie ihr Anlagegeschäft selbst abwickeln. Das kann Auswirkungen auf die Rentabilität haben, denn Finanzdienstleister nutzen den fehlenden Mut der Kunden aus und lassen sich ihre Arbeit teuer vergüten. Dabei kann moderne Geldanlage recht unkompliziert sein. Bequemlichkeit kostet meistens Geld. Natürlich ist es nicht verwerflich, wenn Sie sich beim Anlegen unter die Arme greifen lassen, doch informieren Sie sich vorab, was Ihr Dienstleister wirklich für Sie leistet. Das magische Dreieck der Geldanlage verändert seine Form schnell zum Viereck, wenn Sie die Abwicklung an einen Dritten weitergeben. Ob das wirklich nötig ist, entscheiden Sie. fondsshop-vergleich.de hilft Ihnen dabei, möglichst viele Handlungen selbst bewältigen zu können. Durch ein weitreichendes Wissen und die Weitergabe von Erfahrungen, die andere Anleger gemacht haben. Gerade Banken werben mit dem Bequemlichkeits-Faktor und gewinnen Kunden damit. Anleger sollen das Marktumfeld nicht mehr beobachten müssen. Vor allem während der Laufzeit der Anlage.

Schritt 5 weiterlesen

Von Altlasten befreien und profitieren!  Der Überblick für Ihre Geldanlage.

Überblick für Ihre GeldanlageJeder der Geld anlegen möchte, benötigt zuerst einmal Geld, das angelegt werden kann. Finden Sie heraus, wie viel Geld Ihnen zum Investieren zur Verfügung steht. Diese Bestandsaufnahme kann mal schwerer oder leichter ausfallen. Können Sie auf einen bestimmten Geldbetrag zurückgreifen, sollten Sie zum Beispiel ein Erbe angetreten haben, wissen Sie genau, wie hoch Ihr Anlagekapital ausfällt. Grundsätzlich gilt: Bevor in eine Anlage investiert wird, sollten alle bestehenden Kredite abbezahlt werden. Lösen Sie alle Verbindlichkeiten auf und widmen Sie sich erst dann den neuen Möglichkeiten zur Wertvermehrung. So kann die höchstmögliche Rendite gewährt werden. Die Mittel, die nach Abzug der Kreditrückzahlung überbleiben, bilden Ihren Anlagebetrag. Bei den meisten Anlagegeschäften kann im Vorhinein noch nicht sicher festgelegt werden, wie hoch der Gesamtbetrag des Anlagekapitals ist. Die zukünftige Einnahmen kann man schätzen aber nicht garantiert beziffern. Ein klassisches Beispiel dafür bildet die Altersvorsorge und das damit verknüpfte Sparen. Ein Haushaltsbuch schafft eine Übersicht, wie sich die Einnahmen und Ausgaben in den letzten Monate oder Jahren verhalten haben. Ziehen Sie die Ausgaben von den Einnahmen ab, ergibt sich eine Differenz, die Ihr Sparbetrag sein könnte. Diesen Betrag können Sie für jeweils einen Monat oder auch ein Jahr berechnen. Ein weiterer Effekt ergibt sich aus diesem System: Sie finden sofort heraus, ob es getarnte Kostenerzeuger im Haushalt gibt, die man in der Zukunft vermeiden könnte. Betrachten Sie die Ausgaben kritisch und überlegen Sie sich, auf welche regelmäßigen Posten Sie verzichten könnten. Ihr monatliches Sparpotenzial haben Sie nun definiert. Jetzt ist es von Nöten, eine Blick auf die Anlagen zu werfen, die Sie bereits besitzen. Es wäre nicht besonders klug, immer wieder neue Finanzprodukte zu erwerben und dabei deren Einfluss auf die Gesamtvermögensverteilung zu ignorieren. Die neuen Produkte können sich fatal auf Ihre persönlichen Chancen und Risiken auswirken, betrachtet man alle Investitionen in ihrer Gesamtheit.

Unser Fazit: Es macht immer Sinn, zuerst alle Verbindlichkeiten aufzulösen, bevor man in eine neue Geldanlage investiert.

Unser Tipp: Bewerten Sie die aktuellen Anlagebestände also sorgfältig. Optimieren Sie vorhandene Finanzen zuerst so weit wie möglich. Beginnen Sie erst dann mit der Investitionsplanung für eine völlig neue Anlage.

Schwere Zeiten entspannt bewältigen! Notfallreserve sichern, danach Geld anlegen.

Notfallreserve sichernDie goldene Reserve ist nie aus der Mode gekommen. So wie die Vernunft und das vorausschauende Handeln den klugen Menschen immer auszeichnen werden. Haben Sie vor, Geld anzusparen, sollten Sie trotz dieser weisen Entscheidung immer einen Notfallgroschen beiseitegelegt haben. Eine Reserve, auf die Sie zu jeder Zeit zurückgreifen können. Sie können so gut planen, wie Sie wollen, irgendwann geschieht das Unerwartete. Der Umgang damit wird durch die erweiterte Sicherheit garantiert erleichtert. Treten ungeplante Kosten auf, begleicht man diese am besten mit der Notfallreserve. Denn die Zinsen für ein überzogenes Girokonto oder gar einen Kredit sind unverhältnismäßig höher, als Sie mit Ihren Geldanlagen einnehmen können. Doch wie hoch sollte eine Notfallreserve sein? Haben Sie mindestens drei Monatseinkommen verwahrt, um schwere Zeiten überbrücken zu können, nagt so schnell nichts an Ihrer Substanz.

Unser Fazit: Kluge Anleger legen eine Reserve an flüssigen Geldmitteln beiseite, bevor Sie in eine neue Anlage investieren.

Unser Tipp: Parken Sie das Geld besser nicht auf dem Girokonto, damit sich dieses nicht mit den üblichen Ein- und Ausgaben vermischt. Sie verlieren dadurch den Überblick zur Höhe der Reserve. Außerdem sind Girokonten üblicherweise unverzinst. Ein Tagesgeldkonto eignet sich für diesen Zweck erheblich vorteilhafter. Wenn Sie für den Notfall gerüstet sind, können Sie sich Ihrer bevorzugten Geldanlage widmen. Um bald schon davon zu profitieren.

Den Horizont immer im Blick haben! Die für Sie geeignete Anlagedauer Ihrer Geldanlage.

Die Anlagedauer Ihrer GeldanlageDas magische Drei- oder Viereck für Geldanlagen lässt sich beinahe mit dem Aufbau eines Fondsdepots vereinigen. Die wesentliche Zusammenstellung Ihres Investmentfonds wird dennoch von Ihrem persönlichen Risikoprofil bestimmt. Das Profil steht in unmittelbarem Zusammenhang mit Ihrem Wesen und zeigt, wie Ihre Risikotragfähigkeit eingeschätzt werden kann. Zudem zählt die noch verfügbare Zeit zum Erreichen Ihrer Ziele, die momentane Höhe Ihres Einkommens und Gesamtvermögens. Je höher Ihr bereits vorhandenes Vermögen ist, desto besser können Sie Verluste ausgleichen. Ohne dabei Einschränkungen im Lebensstandard hinnehmen zu müssen. Befinden Sie sich noch im Aufbau eines ansprechenden Vermögens und haben finanziell noch nicht ausgesorgt, prägt der Anlagehorizont die Beurteilung, wie viele Risiken Sie eingehen können. Starten Sie Ihre berufliche Karriere erst jetzt, denken aber schon ans Alter und möchten vorsorgen, werden Sie Wertschwankungen Ihrer Geldanlage einfach aussitzen. Das gleiche gilt für Verluste, die sich während Ihres Arbeitslebens aufgrund der längeren Zeitspanne ausgleichen. Das bedeutet, Sie können bei einem langfristigen Anlagehorizont auch in Aktienfonds investieren, selbst wenn die Kurse schwanken. Sollten sich die Beteiligungen über einige Monate oder Jahre für Sie unvorteilhaft entwickeln, können Sie beruhigt abwarten und erst dann verkaufen, wenn sich die Papiere wieder auf ein zufriedenstellendes Niveau erhoben haben. Befinden Sie sich jedoch kurz vor dem Ruhestand, macht es wohl keinen Sinn, sich auf risikoreiche Anlagegeschäfte zu verlassen. In diesem Fall ist es wichtiger, dass Ihr Geld schnell verfügbar ist und Sie es für Ihr Leben nutzen können, wie es Ihnen beliebt. Greifen Sie besser auf eine Investition zurück, bei der klar ist, wann der Zahlungszeitpunkt eintrifft und die Auszahlungshöhe festgelegt wurde. Auch wenn die Renditechancen etwas geringer ausfallen, als bei potenten Anlagen wie Aktien oder Aktienfonds. Zur Wissensfestigung noch einmal eine kurze Erklärung des Begriffs Anlagehorizont:

Was versteht man unter einem kurzen Anlagehorizont?
Sie haben vor in Rente zu gehen und möchten für sich und Ihren Partner ein schönes Ferienhaus erwerben. Genutzt werden sollte die Immobilie hauptsächlich von Ihnen selbst. Über einen Makler finden Sie Ihr Traumobjekt und wollen es am liebsten sofort kaufen. Jetzt sollte Geld zur Verfügung stehen. Man spricht auch von der Liquidität, die für Sie klar im Vordergrund steht. Anlagen mit kurzem Anlagehorizont überzeugen in der Regel mit einer hohen Liquidität.

Wie lautet die Definition bei einem mittleren Anlagehorizont?
Ihr Haus sollte in ein paar Jahren saniert werden. Schwankungsreiche Anlagen kommen jetzt nicht mehr in Frage, denn sollten die Reparaturen zu einem ungünstigen Veräußerungszeitpunkt für Ihre Anlage anfallen, müssen Sie mit Verlusten rechnen. Ihre Flexibilität ist also eingeschränkt. Eine Investition mit mittlerem Anlagehorizont kommt diesen Voraussetzungen nach.

Was steckt hinter einem langfristigen Anlagehorizont?
Sie bekommen Nachwuchs und wissen, dass eine gute Bildung Ihres Sprosses Geld kosten kann. Aus diesem Grund fangen Sie jetzt schon an zu sparen. Wertschwankungen Ihrer Anlagen können über die Jahre oder sogar Jahrzehnte optimal ausgeglichen werden. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, auf andere Investitionen umzuschichten, sollten sich weitere Gewinnchancen während der Anlagedauer der ursprünglichen Anlage ergeben. Man spricht von einem langfristigen Anlagehorizont.

Unser Fazit:
Jeder Mensch ist einzigartig. So auch seine Persönlichkeit, seine Erziehung, Einstellung und die gemachten Erfahrungen. Welches Risiko beim Investieren eingegangen werden darf, kann man nicht pauschal bestimmen. Es gibt kein richtig oder falsch. Wenn Sie allerdings bereit sind aufgrund von hohen Renditeaussichten, Sicherheiten zu vernachlässigen, müssen Sie für die Konsequenzen gerüstet sein. Egal, wie diese ausfallen.

Unser Tipp:
Wägen Sie genau ab, in welcher Lebenslage Sie sich gerade befinden und wie lange Sie Ihr Geld an eine Investition binden möchten, vor allem aber auch binden können!

Stets auf das richtige Investments setzen! Welche Anlagen zu Ihrer Risikobereitschaft passen.

Ihre RisikobereitschaftSie haben die Zügel in der Hand und sind für die Auswahl Ihrer Anlage verantwortlich. Ein Beispiel aus dem Reitsport: Der schnellste Hengst ist oft nicht der robusteste. Der widerständigste Gaul dafür nicht immer von leichtbeiniger Natur. Und ein zuverlässiges Steckenpferd muss zuerst mal gefunden werden. Anders gesagt: Ihre Risikobereitschaft und Ihre Vorstellungen bestimmen über die Anlageform Ihres Investments. In der Finanzbranche spricht man auch von der Asset Allokation. Sie soll verhindern, dass Sie als Anleger irgendein Finanzprodukt erwerben, das gerade besonders schmackhaft beworben wird. Oder eben gerade angeboten wird. Unterschieden werden kann häufig in drei Risikostufen: Offensiv. Defensiv. Oder ausgewogen. Die Stufen erklären sich eigentlich von selbst. Handeln Sie offensiv, gehen Sie entsprechende Risiken ein. Agieren Sie defensiv, legen Sie Wert auf hohe Sicherheiten. Dass die goldene Mitte häufig die beste Lösung bietet, ist kein Gerücht. Die ausgewogene Risikostufe, zeugt von der Balance zwischen einer moderaten Risikotragfähigkeit und Risikobereitschaft.

Wann ist man ein defensiver Anleger?
Verlustrisiken sind diesem Anleger ein Dorn im Auge. Er verzichtet bewusst auf Renditechancen, ist sich dadurch aber sicher, dass sein eingesetztes Kapital erhalten bleibt. Für ihn eignen sich festverzinsliche Sparanlagen am besten. Das können einlagegesicherte Festgelder, ausgewählte Rentenfonds oder Sparbriefe sein. Möchte dieser Anleger seinem Portfolio dennoch ein wenig Pep verleihen, investiert er in eine gewisse Aktienquote, in einen Aktienfonds, in den er bis zu 25 Prozent vom Anlagekapital beimischt.

Wie definiert man einen ausgewogenen Anleger?
Dieser Schlag Anleger erwartet eine Rendite, die das sichere Zinsniveau übertrifft. Damit er auf mittel- und langfristige Sicht mit höheren Erträgen rechnen kann, geht er auch ein geringes Verlustrisiko ein. Der Anleger setzt auf Ausgeglichenheit von Ertrag und Risiko. Seine Anlagewahl fällt im Normalfall auf eine Kombination von ertragsorientierten Anlagen mit geringem Risiko und renditenversprechenden Anlagen bei einem gemäßigt höherem Risiko. In der Regel legt er die Hälfte des Anlagekapitals in Aktienfonds an. Die solide Basis zum Erreichen aller Anlageziele bilden allerdings festverzinsliche Sparanlagen, Anleihen von Emittenten mit guter Bonität und Rentenfonds.

Was steckt hinter einen offensiven Anleger?
Der offensive Anleger möchte aus den Vollen schöpfen. Dafür nimmt er es in Kauf, dass seine Anlage riskant ist. Er rechnet mit einer überdurchschnittlichen Renditechance und Erträgen, die bedeutungsvoll über dem Zinsniveau angesiedelt sind. Sein Portfolio ist von risikoreichen Anlagen gezeichnet. Festverzinsliche Anlage treten in den Hintergrund oder kommen hier gar nicht vor. Er vertraut auf die Potenz von Aktienfonds, die bis zu 80 Prozent seines Anlageaufbaus einnehmen. Der Anleger wird mit der Herausforderung konfrontiert, eine subjektive Risikoeinstellung tragen zu können. Von ihm wird eine angemessene Risikotragfähigkeit verlangt und er muss sich bewusst sein, dass sein Geld kurzfristig nicht verfügbar ist, wenn er Kursschwankungen entsprechend ausgleichen möchte.

Unser Fazit: Klar ist, dass Geldanlage eine individuelle Angelegenheit ist und es kein Patenrezept für die richtige Anlage gibt. Die drei wichtigsten Risikostufen geben Auskunft, in welchem Profil Anleger angesiedelt sind.

Unser Tipp: Beachten Sie Ihre persönlichen Bedürfnisse, damit Sie einschätzen können, in welcher Risikostufe Sie sich selbst befinden. Und lassen Sie niemals Ihren Charakter, seine Stärken und Schwächen, bei der Wahl Ihrer Anlage außer Acht!

Kompetenz vor Schönheit! Wo Sie Beratung und wichtige Informationen erhalten.

Beratung und wichtige InformationenVerwechseln Sie Beratung nicht mit Verkaufsgesprächen. Vorzeigeberater sind oftmals geschulte Vertriebsmitarbeiter, haben vom Finanzgeschäft aber nur oberflächlich eine Ahnung. Sie leben von Ihrem Stück Provision, zielen also immer auf einen Geschäftsabschluss ab. Provisionen bilden den gängigsten Vergütungstypus in der Anlage-, Versicherungs-, und Kreditberatung. Unterschieden wird zwischen Abschlussprovisionen und Bestandsprovisionen. Die Abschlussprovision fällt für den Kunden beim Kauf eines Finanzprodukts einmalig an, auch wenn diese nicht sofort fällig wird. Bezahlt werden davon die Kosten des Vertriebs. Bestandsprovisionen decken die laufende Betreuung und Verwaltung ab. Erfreulicherweise gibt es in Deutschland mittlerweile genug Finanzdienstleister, die attraktive Anlagen anbieten und vermitteln. Sie als Anleger wählen aus einem reichhaltigen Angebot an Anbietern und sind nicht wie früher an Ihre Filialbank gebunden. Bei der Anbieterauswahl sollten Sie ebenso auf Ihre persönlichen Bedürfnisse achten. Bevorzugen Sie eine umfassende Beratung von Ihrem Dienstleister oder kommen Sie auch ohne viel Hintergrundinformation zurecht und sparen dadurch lieber Kosten? Wägen Sie bedacht ab. Auch dieser Aspekt fließt, wenn auch indirekt, in die Rentabilität Ihrer Anlage ein. Versuchen Sie zu hinterfragen, ob der ausgezeichnete Berater wirklich ein Unterstützer oder doch nur ein ausgehungertes Raubtier auf der Suche nach schnellem Fressen ist. Durchschauen Sie Ihre Kontaktperson vermeiden Sie, dass Ihnen dieser ein falsches Finanzprodukt empfiehlt, nur weil er von seiner Provision profitiert. Nahe legen wird Ihnen ein dubioser Berater meistens ein Produkt aus dem eigenen Angebot, auch wenn es am Markt bessere Produkte unter vorteilhafteren Konditionen gäbe. Vergleichen Sie die attraktivsten Anbieter der Branche. Eine kurze Beschreibung aller Dienstleister unterbindet Interessenskonflikte zwischen Ihnen und Ihrem potenziellen Dienstleister.

Wie beraten Banken und Sparkassen?
Viele am Anlagegeschäft Interessierte, vor allem die Mitteleuropäer, wenden sich an ihre Hausbank, wenn Sie eine Investition in Erwägung ziehen. Die Menge an Bankfilialen verkleinert sich täglich, doch leben die Dienstleister von der komfortablen Erreichbarkeit für den Kunden. Sie müssen keine längeren Wege auf sich nehmen, um mit einen Mitarbeiter persönlich sprechen zu können. Doch reicht das für eine Anlageentscheidung aus? Untersuchungen haben ergeben, dass vor allem Filialbanken Produkte empfehlen, die nicht mit den eigentlichen Anlagezielen der Kunden harmonieren. Grund dafür könnte der Bonus sein, den Mitarbeiter einer Bank erhalten, sollten Sie tatsächlich ein Geschäft abschließen. Die Anlegerbedürfnisse bleiben dabei auf der Strecke. Zumindest kostet die Abwicklung dem Kunden unverhältnismäßig viel Geld. In Form von Provisionszahlungen, die sogenannte Abschlussprovision. Manche Banken geben Ihren Beratern auch vor, welche Produkte an den Mann gebracht werden müssen, damit die Umsatzziele bis zum Jahresende erreicht werden. Der Bankberater hat sich daher vielmehr zum Verkäufer entwickelt und seine Rolle als wirklicher Berater oder Unterstützer abgelegt.

Wie beraten Versicherungsmakler?
Die Makler haben eine behördliche Erlaubnis erhalten, Finanzanlagen, Kredite und Versicherungen zu veräußern. Sie sind selbstständig und binden sich in der Regel nicht an einen einzigen Produktanbieter. Ihre Aufgabe wäre es, ausschließlich im Interesse des Kunden zu handeln. Die Abrechnung von Abschlussprovisionen steht diesem Anspruch allerdings moralisch im Wege. Makler sollen eigentlich einen großzügigen Überblick über alle am Markt angebotenen Produkte vorweisen und Sie als potenziellen Anleger umfassend beraten.

Wie beraten Vertreter?
Es gibt Mehrfachvertreter und Ausschließlichkeitsvertreter. Mehrfachvertreter vermitteln unterschiedliche Produkte aus den Schwerpunkten Versicherung, Kredite und Finanzanlagen. Ausschließlichkeitsvertreter sind im Gegenzug an ein einziges Versicherungsunternehmen gebunden, dessen Produkte vertrieben werden. Beide Formen von Vertreter verdienen ihr Geld mit Provisionen und bieten ausschließlich Produkte an, für die sie Vertriebsverträge unterzeichnet haben. Die Vertreter unterscheiden sich vom Makler, welcher auf das gesamte Angebot des Marktes zurückgreift. Makler bedienen im Optimalfall die Interessen der Kunden, Vertreter sind darauf bedacht vor allem ihr Unternehmen zu vertreten.

Wie beraten Allfinanzvertriebe?
Die Besonderheit an den Allfinanzvertrieben ist die Vielfalt der angebotenen Produkte. Die Unternehmen vermitteln sowohl Rentenversicherungen als auch Haftpflicht- und Krankenversicherungen. Darüber hinaus findet man jede Art von Geldanlage im Sortiment der Allfinanzvetriebe. Die populärsten Vertriebe sind die Deutsche Vermögensberatung (DVAG), Swiss Life Select (früher AWD), MLP und OVB. Für Kunden gestaltet sich die Geschäftsabwicklung relativ bequem, weil diese vor Ort oder sogar zu Hause beraten werden. Anleger müssen aber davon ausgehen, dass die über die Allfinanzvertriebe angebotenen Finanzprodukte nicht die günstigsten sind. Man bezahlt den Komfort also wieder mit hart erarbeiteten Mitteln, die man auch renditenorientiert anlegen könnte. Die Berater der Allfinanzvertriebe sind außerdem selbstständige Unternehmer, die sich über Provisionen finanzieren. Immer dann, wenn sie einen Vertrag abschließen. Ist die Aussicht auf eine gute Provision gegeben, empfiehlt der Berater auch gerne mal das vermeintlich schlechtere Produkt. Allfinanzvertriebe haben ihre schlechte Reputation auch durch fragliche Schneeballsysteme aufgebaut.

Wie erfolgt eine Beratung auf Honorarbasis?
Was dem einen Kunden ein Graus ist, stuft der andere Kunde als vertrauenswürdiges Argument ein: Unabhängige Berater auf Honorarbasis rechnen ihre Honorare direkt mit dem Kunden ab. Erbracht wird die Beratung durch Verbraucherzentralen oder eben den sogenannten Honorarberater.

Wie beraten Honorarberater?
Diese Dienstleister garantieren, keine Provisionen von Produktanbietern anzunehmen. Sie als Kunde zahlen für die Inanspruchnahme der Expertenleistung. Die Preise der Honorarberater stützen sich auf die Basis verschiedener Modelle: Stundensätze, eine vom Anlagevolumen abhängige Gebühr - abgebildet in einem Prozentsatz - oder Festpreise. Bezahlt werden muss die Beratung grundsätzlich immer, auch wenn der an einer Anlage Interessierte nichts kauft. Das gewährleistet zwar die Neutralität des Honorarberaters, kann dem Kunden aber teuer zu stehen bekommen.

Wie beraten die Verbraucherzentralen?
Die Beratung der Verbraucherzentralen erfolgt je nach Kundenwunsch schriftlich, telefonisch oder in einem persönlichen Gespräch. Die Themen können vielseitig sein, betreffen aber die Bereiche Versicherungen, Geldanlage, Kredite und private Altersvorsorge. Die Qualität einer Beratung kann wünschenswert ausfallen, doch lassen sich die Verbraucherzentralen ihre Leistung hoch vergüten. Ein nicht mal zweistündiges Beratungsgespräch kostet dem Anleger durchschnittlich 150 bis 200 Euro.

Unser Fazit: Die Leidenschaft für den Beruf, das Wissen und die Haltung des Beraters bestimmt, ob Sie als Interessierter die besten Anlagevorschläge erhalten. Kostet Ihnen die Beratungsleistung Geld, heißt das nicht automatisch, dass diese gut ist. Wie in allen Bereichen der Wirtschaft gibt es Dienstleister, die aus Überzeugung und mit Herz bei der Sache sind. Ohne nur auf ihre persönlichen, finanziellen Interessen zu achten, also um Provisionen abzustauben. Haben Sie ein grundlegendes Menschengespür und eine gute Wissensbasis erkennen Sie gleich, ob Sie es mit einem kompetenten Berater zu tun haben.

Unser Tipp: Wollen Sie nichts dem Zufall überlassen, vertrauen Sie auf Ihre eigene Kompetenz. Auf Ihr Wissen und Ihre Werte. Nehmen Sie Ihre Geldanlage selbst in die Hand. So tun Sie etwas für Ihren Geist und sparen sich Provisionen. Ihr Geld nutzt so lediglich Ihrem Investment. Nicht der Gier von anderen.

Achtsamkeit schützt vor Missverständnis! Wie ein Beratungsgespräch ablaufen sollte.

Ablauf eines BeratungsgesprächsEs ist Ihr gutes Recht, Beratung in Anspruch zu nehmen, auch wenn Sie die meisten Anlageinformationen selbst herausfinden können. Achten Sie bei einer Beratung darauf, dass Sie gut vorbereitet sind. Das erspart Missverständnisse und Zeit. Ein guter Berater wird sie zuerst danach fragen, wieviel Geld Sie anlegen möchten. Er wird bemüht sein, zusammen mit Ihnen eine Anlagedauer abzugrenzen und sich danach erkundigen, für welchen Zweck Sie investieren möchten. Außerdem spielt die Einstufung Ihrer Risikobereitschaft einen große Rolle im Gespräch. Die Pflicht des Beraters ist es zudem, mehr über Ihre aktuellen persönlichen und finanziellen Verhältnisse zu erfahren. Im besten Fall haben Sie Ihre Unterlagen zum momentanen Finanzstatus dabei, die vorhandene Depotauszüge und Vermögensübersichten enthalten. Im nächsten Schritt wird Ihnen der Berater potenzielle Finanzprodukte, abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse, vorschlagen. Die Vor- und Nachteile werden verständlich aufgezeigt. Scheuen Sie sich nicht davor nachzufragen, falls Ihnen etwas unklar sein sollte. Ein guter Berater erklärt solange, bis Sie wirklich alles verstanden haben. Manchmal befinden sich Produkte im Angebot, die aus dem eigenen Unternehmen des Beraters kommen. Diese Produkte müssen Sie sorgfältig prüfen, denn sie werden bevorzugt empfohlen obwohl diese meistens nicht die besten Lösungen bieten. Erkundigen Sie sich beim Berater, ob für die Produkte Vertriebsprovisionen anfallen würden, um Fehlentscheidungen auszuschließen und Interessenkonflikte zu vermeiden. Lassen Sie sich für jede Anlageoption immer mehrere Produkte empfehlen. Das für Sie attraktivste Produkt kommt in die engere Auswahl. Intelligent ist es außerdem, mehrere Produkte zu erwerben, um Ihr Geld auf verschiedene Anlagen aufzuteilen. Das sorgt für eine vernünftige Streuung. Nun sollte das Thema Kosten angesprochen werden, das einen wichtigen Einflussfaktor auf Ihre Geldanlage darstellt. Prüfen Sie alle Konditionen genau und entlarven Sie versteckte Kosten. Zwar ist das billigste Produkt nicht automatisch das Beste, dennoch sollte das Verhältnis zwischen Kosten und Erträgen stimmen. Die Entscheidung für eine oder mehrere bestimmte Anlagen repräsentiert den letzten Schritt im Ablauf des Beratungsgesprächs. Doch muss dieser nicht sofort erfolgen, also lassen Sie sich ruhig Zeit, bevor Sie wirklich eine Unterschrift setzen. Das Angebot an Geldanlagen am Markt ist riesig. Sie werden auch zu einem späteren Zeitpunkt noch genug Möglichkeiten finden, Ihre Geldmittel zu vermehren.

Unser Fazit: Ein kompetenter Berater wird Ihnen niemals etwas aufdrängen oder Ihnen das Gefühl geben, Sie müssten jetzt sofort handeln. Er wird Sie mit den nötigen Informationen versorgen und Ihnen Auskunft zum Geschäftsabschluss geben, jedoch nicht unter Druck setzen.

Unser Tipp: Investieren Sie dann vorzugsweise in Finanzprodukte, die Sie wirklich verstehen. Lassen Sie zudem Ihren gesunden Menschenverstand walten, sollte Ihnen bei den vorgeschlagenen Angeboten etwas suspekt vorkommen. Seien Sie sich auch darüber bewusst, dass Ihr Gegenüber ebenfalls einige Herausforderungen zu bewältigen hat.

Welche Anlegertypen gibt es?

Anlegertyp RisikoklassenBerater von Finanzdienstleistungsunternehmen und Banken schätzen vor der Anlageempfehlung ab, wie Ihre Risikotragfähigkeit und Risikobereitschaft eingestuft werden kann. Sie nutzen zur Kategorisierung mehrere Risikoklassen und sehen so, ob ein bestimmtes Produkt wirklich für Sie geeignet ist. Die Definition einzelner Risikoklassen kann sich von Finanzdienstleister zu Finanzdienstleister unterscheiden. Gängig sind folgende Klassen, welche die weiteren Produktempfehlungen bestimmten:

Klasse 1, der sicherheitsorientierter Anleger: Für diesen Anleger kommen Zinsanlagen in Frage. Fest- oder Tagesgeld, Euro-Anleihen mit überzeugend guter Bonität, kurzlaufende Euro-Rentenfonds und offene Immobilienfonds.
Klasse 2, der konservativer Anleger
: Festverzinsliche Wertpapiere sind ganz nach seinem Anlage-Geschmack. Allerdings nur dann, wenn diese von bester Qualität sind. Zusätzlich bevorzugen konservative Anleger oft deutsche Rentenfonds, international gestreute Rentenfonds und kurzlaufende Fonds in Währungen wie Euro, US-Dollar oder Schweizer Franken. Klasse 3, der ertragsorientierter Anleger: Er will bevorzugt von deutschen Aktienfonds, deutschen Standardaktien, international gestreuten Aktienfonds, Länderfonds in europäische Hartwährungen, Wandel- und Optionsanleihen profitieren. Klasse 4, der spekulativer Anleger: Diese Risikoklasse nimmt spekulative Anleihen, deutsche Aktien-Nebenwerte, Optionsscheine, Optionen und ggf. Futures auf. Klasse 5, der höchst spekulativer Anleger: Er investiert sein Geld in ausländische Aktien- Nebenwerte, höchstspekulative Anleihen, Optionsscheine verschiedener Art, Futures und Optionen. Alle Risikoklassen unterstützen den Berater ausschließlich bei der Einstufung, in welche Produkte die Anlegergelder fließen dürfen. Zu welchen Anteilen das geschieht, bleibt vorerst offen. Erfahrungsgemäß arbeiten die Finanzdienstleister mit drei oder vier Standardstrategien - von sicherheitsorientiert bis spekulativ. Eine einheitliche Bezeichnung der Strategien existiert nicht.

Unser Fazit: Alle Risikoklassen unterstützen den Berater ausschließlich bei der Einstufung, in welche Produkte die Anlegergelder fließen dürfen. Zu welchen Anteilen das geschieht, bleibt vorerst offen. Erfahrungsgemäß arbeiten die Finanzdienstleister mit drei oder vier Standardstrategien - von sicherheitsorientiert bis spekulativ. Eine einheitliche Bezeichnung der Strategien existiert nicht.

Unser Tipp: Betrügen Sie sich nicht selbst und versuchen Sie möglichst genau einzuschätzen, welcher Anlegertyp Sie sind. Ein Berater kann Ihnen dabei weiterhelfen.

Keine Gurus aber echte Experten! So finden Sie Ihren Finanzdienstleister und das passende Depot.

Passende Finanzdienstleister und DepotSenken Sie die Kosten Ihrer Geldanlage, erhöhen Sie die Rentabilität. Ohne Risiken und völlig bequem. Das Bewusstsein zum günstigen Anlegen wird Ihre Rentabilität bestenfalls maximieren. Manche Anleger beschweren sich über niedrige Zinsen bei Zinsanlagen wie beispielsweise dem Festgeld oder dem Sparbuch - fallen hohe Depotgebühren oder Fondskosten für ihre Anlage an, tolerieren sie das absurderweise kommentarlos. Dabei besteht ein riesiges Potenzial gerade mit der Einsparung dieser belastenden Größen, auf lange Sicht zu profitieren. Wenn auch Sie Kosten minimieren möchten aber bereits ein Depot über einen Vermittler eröffnet haben, können Sie selbstverständlich immer zu einem anderen Dienstleister wechseln. Der Wechsel zum besten Vermittler macht Sinn, ist unkompliziert, kostenlos und zu jeder Zeit durchführbar. Das gleiche gilt für die Depotübertragung zu einer anderen Depotbank. Eine Depoteröffnung über einen Fondsvermittler bei einer Depotbank, wie der European Bank for Financial Services GmbH (ebase) oder der FIL Fondsbank GmbH (FFB) kann von Ihnen mühelos durchgeführt werden. Den Fondsvermittler benötigen Sie dazu, weil die Depotbanken keinen Endkunden-Support anbieten. Verwahrt werden können Ihre Wertpapiere nur bei einer Depotbank. Stellt Ihnen die Depotbank zusätzlich eine Online-Plattform zur Fondsabwicklung zur Verfügung, haben Sie mit diesem Anbieter einen möglichen Partner an der Hand. Über die Online-Plattform können Sie sich laufend zu Ihrem aktuellen Depotwert informieren, sämtliche Details zu einzelnen Fonds nachvollziehen und steuerliche Hintergründe abrufen. Das bedeutet: Sie haben die Möglichkeit, alle Aufträge direkt durchzuführen und auf Ihre Dokumente rund um die Uhr zuzugreifen.

Unser Fazit: In einem einzigen Depot verwalten Sie auf diese Weise alle Fonds, bekommen daher nur eine Steuerbescheinigung und den bekannten Freistellungsauftrag. Das Fondsgeschäft wird transparent und übersichtlich. In Abrechnungen und Auszüge kann nach Belieben eingesehen werden. Sie bleiben bei Ihrer Fondswahl völlig unabhängig, weil Sie bestenfalls auf über 200 Fondsgesellschaften zugreifen können. Ohne sich an einen einzigen Anbieter binden zu müssen.

Unser Tipp: Wechseln Sie zum günstigsten Fondsdienstleister. Es ist viel einfacher, als man denkt. Mehr dazu hier.